Schulbuffet
Gemüse
Gemüse
Je bunter, umso besser!
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Gemüse
Gemüse
Je bunter, umso besser!
Gemüse
Folgende Mindestkriterien gelten für Gemüse:
Mindestens 80 % der belegten Backwaren (Brot und Gebäck) sind mit ausreichend Gemüse gefüllt/belegt, z. B. mehrere Tomaten-, Gurken- oder Radieschenscheiben.
Es werden mindestens drei unterschiedliche Sorten frisches Gemüse angeboten.
Es wird täglich mindestens ein frischer Gemüsesnack angeboten.
Mit Gemüse belegte Brot-/Gebäckstücke, sowie Gemüsesnacks werden gut sichtbar und bevorzugt in zentraler Lage platziert (z. B. in vorderster Reihe der Vitrine).
Beispiele für Gemüsesnacks:
abwechslungsreiche Salatkombinationen (z. B. mit Bohnen, Linsen & Co)
Gemüse-Obst-Smoothie
Karotten, Mini-Gurken, …
In den Wintermonaten ist es ausreichend zumindest 2 Sorten frisches Gemüse anzubieten, z. B. Rucola, Kohlrabi, geraspelte Karotten, (Rot)kraut, …
Umsetzungstipps
Gemüse ist bunt! Nützen Sie diese optische und geschmackliche Aufwertung von belegtem Brot und Gebäck!
Regionales und saisonales Gemüse hat kurze Transportwege und Lagerzeiten. Es wird in der Regel reifer geerntet. Das schmeckt man und es bietet auch ökologische Vorteile.
Sauergemüse (z. B. Essiggurken, Pfefferoni und Mixed Pickles) kann zusätzlich nach Belieben verwendet werden, zählt aber nicht als Gemüseportion.
Tiefkühlgemüse muss vor dem Verzehr ausreichend erhitzt werden.
Saisonales Gemüse
Unter „saisonal“ werden Lagerprodukte und Produkte aus Folientunnel oder Freilandbau zur Haupterntezeit verstanden, die nicht aus dem fossil beheizten Glashaus stammen. Die Produkte werden verarbeitungs- bzw. verzehrreif in Österreich geerntet. Dabei ist eine witterungsbedingte Schwankungsbreite (2 bis 3 Wochen Vor- und Nachsaison) erlaubt.
Welches Gemüse gerade in Österreich Saison hat und somit gut verfügbar und meist auch preiswerter ist, sehen Sie auf einem Blick im österreichischen Saisonkalender.
