Schulbuffet
Mehlspeisen
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Schulbuffet
Mehlspeisen
Mehlspeisen
Mehlspeisen
Folgende Mindestkriterien gelten für Mehlspeisen:
Werden Mehlspeisen am Schulbuffet angeboten, werden so wenig wie möglich sichtbar präsentiert, maximal jedoch 10 Stück.
Mehr als 50 % des Angebots sind fett-/zuckerärmere Mehlspeisen
Weniger als 50 % des Angebots besteht aus Blätter- und Plunderteig (Croissant etc.), in Fett Gebackenem (Donut etc.), fett-/zuckerreiche Mehlspeisen (Schokomuffin, Kuchen/Cremeschnitte mit Zuckerglasur etc.).
Mehlspeisen werden stets untergeordnet platziert, z. B. seitlich am Buffet.
Beispiele für fett-/zuckerärmere Mehlspeisen:
Biskuitteig, Germteig oder Rührmassen mit Obst und/oder Gemüse (Marillenkuchen, Zwetschkenfleck, Zucchinikuchen, Karottenkuchen etc.)
Mehlspeisen aus gezogenem Strudelteig (Apfelstrudel, Topfenstrudel etc.)
Kuchen, Teige mit mindestens einem Drittel Vollkornanteil
Ausnahme für größere Schulen
In Schulen mit über 400 Schüler:innen: bei kleiner Lagermöglichkeit können ausnahmsweise 20 Stück Mehlspeisen präsentiert werden.
Umsetzungstipps
Präsentieren Sie maximal 10 Stück Mehlspeisen sichtbar. Wenn der tägliche Verkauf 10 Stück übersteigt, lagern Sie den Rest außer Sichtweite.
Achten Sie auf die Portionsgröße – Richtwert ist der Handteller (Hand ohne Finger) der Schüler:innen.
Nehmen Sie schrittweise fett- und zuckerreiche Produkte aus Ihrem Sortiment.
Bieten Sie Mehlspeisen mit hohem Obst-/Gemüseanteil an (z. B. Zucchini-/Karottenkuchen, Apfelstrudel).
Versuchen Sie hauptsächlich Mehlspeisen auf Basis von Biskuit-, Germ- und Rührmassen anzubieten (z. B. Marillenkuchen, Zwetschkenfleck).
Geben Sie Mehlspeisen aus Vollkorn oder mit Vollkornanteil den Vorzug.
Verzichten Sie bei Mehlspeisen auf zusätzliches Bestreuen mit (Staub-)Zucker!
